Sprints planen, die das Team abschließen kann
Bringe Backlog, Schätzungen und Teamkapazität in einer Planung zusammen und verfolge die Ergebnisse bis zum nächsten Sprint.
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Ein klarer Ausgangspunkt für jede Iteration
Ein wachsendes Backlog ist nur hilfreich, wenn das Team daraus die nächste Arbeit auswählen kann. Talqivo organisiert Sprints in datierten Listen mit gemeinsamem Backlog, wählbaren Aufwandsmaßen und einer zu Beginn fixierbaren Prognose. Planung, täglicher Fortschritt und Abschluss bleiben mit den tatsächlich bearbeiteten Aufgaben verbunden.
Die Details, mit denen dein Team arbeitet
- Einen passenden Rhythmus festlegen
- Wähle Sprintdauer, Starttag und Zeitzone sowie bei Bedarf Arbeitstage und Ausnahmen. Konfiguriere automatische Erstellung und Abschluss, damit die nächste Iteration dem vereinbarten Zeitplan folgt.
- Auf einer gemeinsamen Skala schätzen
- Plane mit Punkten, Zeitschätzungen oder der Anzahl von Aufgaben. Wähle eine Punkteskala, etwa Fibonacci, und prüfe den Aufwand je zuständiger Person, bevor weitere Arbeit hinzukommt.
- Die ursprüngliche Zusage sichtbar halten
- Fixiere die Prognose als Ausgangswert. Verfolge abgeschlossenen Aufwand und nutze Burndown-, Burnup- und Velocity-Berichte, um über Fortschritt und Änderungen am Umfang zu sprechen.
- Mit einer klaren Entscheidung abschließen
- Entscheide am Sprintende, ob offene Aufgaben bleiben, ins Backlog zurückkehren oder weiterwandern. Konfiguriere den Übertrag und bereite künftige Sprints für die vorausschauende Planung vor.
Was du damit tun kannst
- Backlog und Sprintordner
- Organisiere Sprintlisten in einem gemeinsamen Ordner und halte nicht eingeplante Arbeit im Backlog. Die nächste Auswahl hat damit einen klaren Ausgangspunkt.
- Punkte und Schätzungen je Person
- Plane mit Punkten, Zeitschätzungen oder Aufgabenanzahl und prüfe den Aufwand je verantwortlicher Person. Unterschiedliche Skalen unterstützen die gemeinsame Einordnung der Arbeit.
- Dauer, Wochentage und Zeitzone
- Bestimme die passende Sprintdauer sowie Starttag und Zeitzone. Die Einstellungen richten den Rhythmus an der Arbeitsweise des Teams und seinen Planungsgrenzen aus.
- Kapazität und arbeitsfreie Tage
- Beziehe hinterlegte Kapazität und arbeitsfreie Tage in die Planung ein. Neue Aufgaben lassen sich gegen die tatsächliche Verfügbarkeit der Beteiligten abwägen.
- Die ursprüngliche Prognose festhalten
- Fixiere den geplanten Aufwand als Prognose zu Beginn des Sprints. Spätere Veränderungen am Umfang bekommen dadurch einen sichtbaren gemeinsamen Bezugspunkt.
- Automatischer Ablauf und Übertrag
- Konfiguriere automatischen Start und Abschluss von Sprints sowie den Umgang mit offener Arbeit. Passe den Übertrag an eure vereinbarte Vorgehensweise an.
- Vorlagen und geerbte Einstellungen
- Verwende passende Vorgaben und Vorlagen für neue Sprints. Wiederkehrende Einstellungen können übernommen werden, statt jede Iteration von Grund auf einzurichten.
- Burndown, Burnup und Velocity
- Verfolge Iterationen mit Burndown, Burnup und Velocity und ergänze die Berichte im Dashboard. Die Auswertung bleibt mit den tatsächlich bearbeiteten Aufgaben verbunden.
Vom Backlog zur nächsten Iteration
Halte den Ablauf einfach: realistischen Umfang wählen, gemeinsam verfolgen und mit einem klaren Blick auf die offene Arbeit abschließen.
Den nächsten Sprint vorbereiten
Prüfe das Backlog, kläre Aufgaben und ergänze Schätzungen. Kontrolliere Termine und Kapazität, bevor die ausgewählte Arbeit in den Sprint kommt.
Mit einer Prognose starten
Fixiere den geplanten Aufwand, weise die Arbeit zu und verfolge den Status. Die ursprüngliche Prognose gibt Umfangsänderungen einen Bezugspunkt.
Prüfen und weiterplanen
Prüfe den erledigten Aufwand, entscheide über offene Aufgaben und nutze den Bericht für die nächste Planungsrunde.
Ein Release voranbringen, ohne Überträge zu verstecken
Ein Produktteam wählt Fehlerbehebungen und Verbesserungen aus dem Backlog. Es schätzt die Aufgaben, prüft die Verteilung auf die Beteiligten und fixiert die Prognose. Beim Abschluss kehrt eine offene Verbesserung ins Backlog zurück, damit ihre Priorität neu entschieden wird, statt in einem abgeschlossenen Sprint unterzugehen.
Ein Beispiel, das du an dein Team anpassen kannst.
Fragen zu Sprints
Müssen Sprints zwei Wochen dauern?
Nein. Lege eine passende Dauer sowie Starttag, Zeitzone und Arbeitstage fest. Einen künftigen Sprint kannst du auch vorbereiten, bevor der aktuelle Sprint abgeschlossen ist.
Was geschieht mit nicht abgeschlossenen Aufgaben?
Beim Abschluss kannst du sie im Sprint lassen, ins Backlog zurückgeben oder in den nächsten Sprint übernehmen. Mit den Einstellungen zum Übertrag lässt sich dieser Umgang einheitlich gestalten.
Schaffe Raum für die Arbeit, die zählt.
Bring dein nächstes Projekt in Talqivo. Starte mit einer Aufgabe, lade dein Team ein und baut darauf auf.
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